Medizinertest TMS / EMS und Losverfahren


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Bist du fit für ein Studium im medizinischen Bereich? Hier bieten wir Interessierten an einem Studium für Humanmedizin, Tiermedizin und Zahnmedizin Übungsmöglichkeiten an. In Deutschland können Bewerber einen Test für medizinische Studiengänge (TMS) absolvieren, um die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen. Und das ist meist nötig, denn in mittlerweile 12 Bundesländern ist ein Abi-Schnitt von 1,0 für den Studiengang nötig. Der NC ist nur ein Auswahlkriterium. Nur ca. 20% der Bewerber werden angenommen. Durch den TMS können deutsche Bewerber ihre Chancen erhöhen. In der Schweiz heißt der Test EMS / AMS. 

Über den TMS

Der deutsche TMS ist ein Auswahlverfahren, welches - mit Unterbrechungen - bereits seit 1986 an deutschen Hochschulen eingesetzt wird. Neben den Baden-Württemberger Universitäten in Freiburg, Heidelberg, Mannheim, Tübingen und Ulm setzen aktuell die Universitäten in Bochum, Erlangen-Nürnberg, Halle, Leipzig, Lübeck, Mainz, München, Oldenburg, Regensburg und Würzburg den TMS zur Eignungsdiagnostik ein. Der TMS für angehende Medizinstudenten war schließlich die Vorlage für den EMS und den MedAT, welche in der Schweiz und Österreich durchgeführt werden. Der Test selbst ist freiwillig und soll die Chancen auf die Aufnahme an einer Universität erhöhen. Die Gewichtung bei der Vergabe von Studienplätzen legen die Universitäten selbst fest. Meist entscheidet über die Aufnahme zu 49% das TMS-Ergebnis und zu 51% die Abiturnote.

Der TMS wird jährlich einmal deutschlandweit an ca. 60 verschiedenen Standorten durchgeführt. Die nächsten Termine sind Samstag, der 9. Mai 2015, 30. April 2016, 6. Mai 2017 und 5. Mai 2018. Die Anmeldung und Zahlung der Test-Gebühr sollte bereits im Dezember/Mitte Januar vor dem Test erfolgen.

Über den EMS (Eignungstest für das Medizinstudium in der Schweiz)

In der Schweiz wird nach dem Vorbild des TMS seit 1998 ein eigener Eignungstest durchgeführt. Ähnlich wie beim TMS werden beim EMS/AMS über einen Tag verteilt verschiedene Aufgabengruppen getestet. Aktuell wird der EMS in zehn Aufgabengruppen eingeteilt: Quantitative und formale Probleme (mathematische Fähigkeiten im naturwissenschaftlichen Kontext), Schlauchfiguren (mentaler Rotationstest zu räumlichen Fähigkeiten), Textverständnis (Lesesinnverständnis im naturwissenschaftlichen Kontext), Planen und Organisieren (Planungskompetenz), konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten (Konzentrationstest), Figuren lernen (figuralen Merkfähigkeit), Fakten lernen (Erinnerungsvermögen), medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis (naturwissenschaftliches Denken), Muster zuordnen (visuelle Strukturierungsfähigkeit), Diagramme und Tabellen (Interpretationsfähigkeit).

Über den MedAT-H und MedAT-Z

Von 2006 bis 2012 wurde in Österreich, speziell in Wien, Graz und Innsbruck, der schweizer Eignungstest verwendet. Seit 2013 wurde der Test angepasst und nennt sich seitdem MedAT-H für Humanmedizin-Bewerber und MedAT-Z für Zahnmedizin-Bewerber. Getestet werden kognitive Fähigkeiten und studienrelevantes Wissen. Dieser spezielle Aufnahmetest setzt bei den Aufgaben verstärkt auf naturwissenschaftliches Verständnis und Grundwissen in Biologie, Physik, Mathematik und Psychologie.

Das Losverfahren für ein Medizin-Studium

An vielen Hochschulen werden die nicht vergebenen Studienplätze über ein Losverfahren vergeben. Hier eine Übersicht:

FrageAnzahl
Unterlagen der Strahlenbehandlung, Röntgenbehandlung müssen ...

Häufigkeit der Antworten:
3 Jahre aufbewahrt werden. (14.27%), 10 Jahre aufbewahrt werden. (41.18%), 15 Jahre aufbewahrt werden. (14.55%), 30 Jahre aufbewahrt werden. (30%) richtig
11498
Ein Placebo ist...

Häufigkeit der Antworten:
eine verbreitete Droge. (8.22%), ein Scheinarzneimittel, ohne einen Wirkstoff (67.88%) richtig, ein Medikament zur Bekämpfung einer Lungenentzündung (13.31%), ein anerkanntes Schmerzmittel. (10.59%)
210008
Welcher Ausschnitt passt in das Muster?
Welcher Ausschnitt passt in das Muster?
Häufigkeit der Antworten:
1 (40.14%), 2 (27.23%) richtig, 3 (22.78%), 4 (9.85%)
76851
Was ist ein Dermatologe?

Häufigkeit der Antworten:
Arzt für Nervenheilkunde (5.82%), Arzt für seelische Erkrankungen (3.15%), Arzt für Herzerkrankungen (4.55%), Arzt für Hautkrankheiten (86.48%) richtig
22223
Den größten Teil unseres Gehirns bildet das ...

Häufigkeit der Antworten:
Nachhirn (7.38%), Mittelhirn (51.86%), Zwischenhirn (18.16%), Endhirn (22.6%) richtig
13573
Die häufigsten Bandverletzung beim Menschen ist der ...

Häufigkeit der Antworten:
Außenbandriss (37%) richtig, Seitenbandriss (4.28%), Kreuzbandriss (54.94%), Komplexe Bänderriss (3.78%)
4789
Im Kindesalter kann das Zentrum für Sprache, Spracherwerb und Sprachverständnis noch in der linken oder in der rechten Hälfte (Hemisphäre) des Gehirns in einem umschriebenen Hirnrindengebiet (sogenannte "Sprachregion") angelegt werden. Spätestens im zwölften Lebensjahr sind die sprachlichen Fähigkeiten jedoch fest in einer der beiden Hemisphären verankert, und zwar bei Rechtshändern in der Regel links, bei Linkshändern in der Mehrzahl ebenfalls links, zum Teil aber auch rechts; die korrespondierende Region der Gegenseite hat zu diesem Zeitpunkt bereits andere Funktionen fest übernommen. Welche der nachfolgenden Aussagen lässt bzw. lassen sich aus diesen Informationen ableiten? Bei irreversiblen Hirnrindenverletzungen im Bereich der sog. "Sprachregion" der linken Hemisphäre ...

Häufigkeit der Antworten:
kommt es bei erwachsenen Linkshändern in der Regel zu keinen wesentlichen Sprachstörungen. (21.22%), kommt es bei einem Vorschulkind in der Regel zu einer bleibenden Unfähigkeit, die Muttersprache wieder zu erlernen. (16.25%), ist bei zwanzigjährigen Rechtshändern die Fähigkeit, eine Sprache zu erlernen, in der Regel verloren gegangen. (48.98%) richtig, ist bei zwanzigjährigen Linksshändern die Fähigkeit, eine Sprache zu erlernen, in der Regel verloren gegangen. (13.55%)
12550
Unser Gehirn enthält rund ...

Häufigkeit der Antworten:
100 Millionen Nervenzellen. (13.87%), 100 Milliarden Nervenzellen. (59.3%) richtig, 85 Billionen Nervenzellen. (20.01%), 85 Millionen Nervenzellen. (6.81%)
11328
Am 1. Mai 2014 wurde das bisherige Tierseuchengesetz durch das ...

Häufigkeit der Antworten:
Tierwohlfühlgesetz abgelöst (4.8%), Tierkrankheitsgesetz abgelöst (7.95%), Tierinfektionsgesetz abgelöst (43.37%), Tiergesundheitsgesetz abgelöst (43.88%) richtig
6958
Zu den meldepflichtigen Krankheiten gehören in Deutschland u.a. ...

Häufigkeit der Antworten:
Mumps. (77.01%) richtig, Bronchitis. (3.93%), Grippe. (11.09%), Herzerkrankungen. (7.96%)
26416
Reize, die von außen auf die Haut einwirken, werden in speziellen Sinnesorganen der Haut in bioelektrische Impulse umgewandelt. Die so erzeugten Impulse laufen über die afferenten (zuführenden) Nervenfasern und die sogenannten Hinterwurzeln des Rückenmarks ins Rückenmark, wo sie auf andere Nervenzellen umgeschaltet werden. Sie können nun über motorische Nervenzellen Reflexbewegungen auslösen; sie können aber auch über aufsteigende Leitungen nach mehrfacher Umschaltung zur Hirnrinde gelangen, wo sie weiterverarbeitet werden und ein bewusstes Wahrnehmen bzw. Erkennen der Reize ermöglichen. Bei einem Patienten sind die Hinterwurzeln des Rückenmarks durchtrennt. Welche(r) der folgenden Ausfälle ist bzw. sind diesen Informationen zufolge zu erwarten? 1. In den Sinnesorganen der Haut werden keine bioelektrischen Impulse mehr gebildet. 2. Reflexbewegungen lassen sich nicht mehr durch Hautreizung auslösen. 3. Hautreize können nicht mehr bewusst wahrgenommen bzw. erkannt werden.

Häufigkeit der Antworten:
Nur Ausfall 1 ist zu erwarten. (8.38%), Nur Ausfall 2 ist zu erwarten. (14.54%), Nur Ausfall 3 ist zu erwarten. (18.22%), Nur die Ausfälle 2 und 3 sind zu erwarten. (58.86%) richtig
11685
An den Wirkstellen (Rezeptoren) eines Arzneimittels G im Körper können andere Wirkstoffe gleichartig wirken, seine Wirkung einschränken oder sie gar aufheben. Der komplizierte Fall, dass ein zweiter Stoff D in Abhängigkeit von seiner Konzentration entweder gleichartig oder entgegengesetzt wirkt, ist in der folgenden Abbildung dargestellt. Die Kurvenschar zeigt, wie die Substanzen G und D in Abhängigkeit von ihren jeweiligen Konzentrationen in ihren Wirkungen miteinander interagieren. Die Wirkungsstärken der Mischungen sind auf der Ordinate angegeben, wobei der Wert 1 der maximalen Wirkung entspricht. Die Konzentrationen von G sind auf der Abszisse (logarithmisch unterteilt) abzulesen. An den Kurven sind die Konzentrationen von D angegeben, die im Kurvenverlauf jeweils konstant bleiben. Welche Aussage lässt sich aus den gegebenen Informationen nicht ableiten?
An den Wirkstellen (Rezeptoren) eines Arzneimittels G im Körper können andere Wirkstoffe gleichartig wirken, seine Wirkung einschränken oder sie gar aufheben. Der komplizierte Fall, dass ein zweiter Stoff D in Abhängigkeit von seiner Konzentration entweder gleichartig oder entgegengesetzt wirkt, ist in der folgenden Abbildung dargestellt. Die Kurvenschar zeigt, wie die Substanzen G und D in Abhängigkeit von ihren jeweiligen Konzentrationen in ihren Wirkungen miteinander interagieren. Die Wirkungsstärken der Mischungen sind auf der Ordinate angegeben, wobei der Wert 1 der maximalen Wirkung entspricht. Die Konzentrationen von G sind auf der Abszisse (logarithmisch unterteilt) abzulesen. An den Kurven sind die Konzentrationen von D angegeben, die im Kurvenverlauf jeweils konstant bleiben.  Welche Aussage lässt sich aus den gegebenen Informationen nicht ableiten?
Häufigkeit der Antworten:
Wird die Substanz G in einer Konzentration verabreicht, in der sie bei alleiniger Gabe nur 50 Prozent ihrer maximalen Wirkung erreicht, so wird ihre Wirkung durch den Zusatz von D in der Konzentration 1 verdoppelt. (35.68%) richtig, In der Konzentration 1 erreicht die Substanz D etwa 50 Prozent der bei ihrer alleinigen Anwendung maximal möglichen Wirkung. (20.37%), Wird die Substanz D allein verabreicht, erreicht sie maximal nur etwa 50 Prozent der Wirkung der reinen Substanz G. (23.41%), Ist die Konzentration von G kleiner als 1, so wird die Wirkung dieser Substanz durch den Zusatz von D verstärkt. (20.54%)
5788
Eine Broteinheit (BE) ist definiert als diejenige Nahrungsmenge in Gramm, die 12 g Kohlenhydrate enthält. Bei der Verbrennung von 1 g Kohlenhydraten im Organismus werden 16 Kilojoule (kJ) an Energie frei. Ein Patient, der auf Diät gesetzt ist, soll pro Tag 4800 kJ zu sich nehmen, ein Fünftel davon in Form von Kohlenhydraten. Wie viele BE sind dies täglich?

Häufigkeit der Antworten:
60 BE (23.49%), 25 BE (34.23%), 6 BE (16.81%), 5 BE (25.48%) richtig
14889
Die visuellen Informationen werden in verschlüsselter Form durch die Sehnerven der Netzhaut ins Occipitalhirn übertragen und dort ausgewertet. Die Sehnerven der nasalen (nasenzugewandten) und der temporalen (schläfenzugewandten) Netzhauthälfte des linken Auges verlaufen als linker, die des rechten Auges als rechter Nervus opticus zum sogenannten "Chiasma opticum". Dort wechseln die Sehnerven der beiden nasalen Netzhauthälften zur jeweils gegenüberliegenden Hirnhälfte über, wobei sie sich kreuzen. Hinter dem Chiasma opticum ziehen somit die Sehnerven der temporalen Netzhauthälfte des linken Auges zusammen mit den Sehnerven der nasalen Netzhauthälfte des rechten Auges als sogenannter linker Tractus opticus zur linksseitigen Sehrinde ins Occipitalhirn. Entsprechendes gilt für die Sehnerven der temporalen Netzhauthälfte des rechten Auges und der nasalen Netzhauthälfte des linken Auges, die als rechter Tractus opticus zur rechtsseitigen Sehrinde ziehen. Welche der nachfolgenden drei Aussagen ist bzw. sind demnach zutreffend? 1. Eine Durchtrennung des linken Nervus opticus führt zu völliger Blindheit des linken Auges. 2. Eine ausgedehnte Verletzung der linksseitigen Sehrinde führt zu völliger Blindheit des rechten Auges. 3. Nach einer Durchtrennung des rechten Tractus opticus gelangen von der jeweils rechten Netzhauthälfte beider Augen keine visuellen Informationen mehr ins Occipitalhirn.

Häufigkeit der Antworten:
Nur Aussage 1 ist zutreffend. (13.82%), Nur Aussage 2 ist zutreffend. (21.48%), Nur die Aussagen 1 und 2 sind zutreffend. (22.01%), Nur die Aussagen 1 und 3 sind zutreffend. (42.69%) richtig
5816
Im menschlichen Körper ist die sogenannte Stickstoffbilanz normalerweise ausgeglichen, d.h. die Menge des aufgenommenen Stickstoffs entspricht der des ausgeschiedenen. Der aufgenommene Stickstoff ist in den Eiweißen der Nahrung enthalten. Wird mehr Stickstoff aufgenommen als über die Nieren ausgeschieden, spricht man von einer positiven Stickstoffbilanz, im umgekehrten Fall von einer negativen Stickstoffbilanz. Im Hungerzustand werden körpereigene Eiweiße abgebaut und als Energielieferanten verwendet. Dabei werden ihre Bausteine, die Aminosäuren, aufgespalten, und der anfallende Stickstoff wird im Harn ausgeschieden. Wie sieht die Stickstoffbilanz im Hungerzustand aus?

Häufigkeit der Antworten:
Sie ist positiv, da mehr Stickstoff ausgeschieden als aufgenommen wird. (14.78%), Sie ist negativ, da weniger Stickstoff ausgeschieden wird als normalerweise. (11.81%), Sie ist negativ, da mehr Stickstoff ausgeschieden als aufgenommen wird. (59.58%) richtig, Sie ist ausgeglichen, da im Hungerzustand entsprechend weniger Stickstoff ausgeschieden wird. (13.83%)
5826
Die durchschnittliche körperliche Dauerleistungsgrenze des untrainierten Menschen steigt bis zum 20. Lebensjahr gleichmäßig an, um dann nach einem Maximum zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr langsam wieder abzufallen. Dabei liegt das Maximum beim Mann um etwa 50 Prozent über dem der Frau. Welches der folgenden fünf Diagramme gibt diesen Sachverhalt korrekt wieder? (Auf der Abszisse ist jeweils das Lebensalter, auf der Ordinate der die Dauerleistungsgrenze kennzeichnende Energieumsatz angegeben.)
Die durchschnittliche körperliche Dauerleistungsgrenze des untrainierten Menschen steigt bis zum 20. Lebensjahr gleichmäßig an, um dann nach einem Maximum zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr langsam wieder abzufallen. Dabei liegt das Maximum beim Mann um etwa 50 Prozent über dem der Frau.

Welches der folgenden fünf Diagramme gibt diesen Sachverhalt korrekt wieder?

(Auf der Abszisse ist jeweils das Lebensalter, auf der Ordinate der die Dauerleistungsgrenze kennzeichnende Energieumsatz angegeben.)
Häufigkeit der Antworten:
A (18.32%), B (19.17%), C (12.36%), D (50.14%) richtig
20710
Zur Vorbeugung von Schnupfen & Husten hilft nach Meinung von Experten vor allem...

Häufigkeit der Antworten:
die Nutzung von Taschentüchern. (2.83%), häufiges Waschen der Hände. (69.92%) richtig, viel Wasser trinken. (24%), das Tragen von Mützen. (3.25%)
8125
Aufnahmetest Medizin: Röntgenstrahlen werden in umso stärkerem Maße absorbiert, je dichter oder je dicker die zu bestrahlende Substanz ist. Bei einer Röntgenaufnahme des Brustkorbs wird daher die strahlenempfindliche Schicht des Films dort stärker geschwärzt, wo die Röntgenstrahlen auf ihrem Weg durch den Körper hauptsächlich Lungengewebe getroffen haben. Das Gebiet, in dem das Herz liegt, bleibt etwas heller, und auch die Rippen zeichnen sich wegen ihrer durch den Kalkreichtum höheren Dichte als hellere Streifen ab. Welcher der folgendenkrankhaften Befunde würde sich demnach im Röntgenbild als eine etwas stärker geschwärzte Stelle von seiner Umgebung abheben?

Häufigkeit der Antworten:
ein alter verkalkter Tuberkuloseherd in der Lunge (25.43%), ein Nierenstein mit hohem Kalziumgehalt (15.06%), ein verschluckter Nagel im Magen (21.64%), ein das Knochengewebe entkalkender Tumor im Beckenknochen (37.87%) richtig
23883
Fließt ein Gleichstrom durch eine verdünnte Kupfersulfatlösung, so entsteht am negativen Pol metallisches Kupfer. Die abgeschiedene Kupfermenge ist sowohl zur Dauer des Stromflusses als auch zur Stromstärke direkt proportional. Bei einer Stromstärke von 0,4 Ampere werden in 15 Minuten 0,12 g Kupfer abgeschieden. Wie lange dauert es, bis bei einer Stromstärke von 1 Ampere 0,24 g Kupfer abgeschieden werden?

Häufigkeit der Antworten:
6 Minuten (26.39%), 12 Minuten (45.81%) richtig, 20 Minuten (13.37%), 30 Minuten (14.42%)
36435


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